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Doch zunächst blieb es bei der persönlichen musikalischen Selbstverwirklichung eigener Träume und Wünsche seitens Torben Wendt, was sich in einem ersten Demo niederschlug, auf dem er einige Frühwerke wie das zeitlose „Leaving Hollywood“ komponierte. Mit etwas Glück fanden diese ersten melancholischen Melodien das Gehör des Solinger Labels „Accession Records“ unter der Führung von Adrian Hates, bekannt von der deutschen Kultband Diary Of Dreams. Torben Wendt wurde die Zusammenarbeit zugesagt und er konnte sich auf das Komponieren und Aufnehmen seines ersten Albums „Pale“, unter der Mitwirkung von Adrian Hates als Hintergrundmusiker, konzentrieren. Weitere Unterstützung erhielt er von Rainer Assmann, welcher bereits mit Größen wie DAF und Fad Gadget zusammengearbeitet hatte.
Nach der Veröffentlichung von „Pale“ im September 1999 folgte international eine erstaunlich positive Resonanz, unter anderem sogar in eher kleineren „Elektronik- Regionen“ wie Südafrika. Der introvertierte Stil und die tiefe, aber dennoch hoffnungsvolle Melancholie sollten Diorama einen Prägestempel aufdrücken, auch wenn dieser später durch konventionelle und druckvollere Klänge verwischt werden sollte. Folgerichtig gab es auch Live-Auftritte im Vorprogramm von Diary Of Dreams im Sommer 2000, die allerdings von Torben Wendt in der Beschränkung auf Klavier und Gesang allein ausgeführt wurden.
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